Jonathans Vater ist letzten Sonntag gekommen und bis Samstag Nacht geblieben. Das mussten wir nutzen und sind schick rumgereist.
Also bereitet euch wieder einen Tee vor, es könnte lang werden.
Am Sonntag haben wir erstmal eine Sightseeingtour gemacht. Um 16 Uhr war Jonathans Vater da und um 20 Uhr waren wir auch schon wieder mit der Tour fertig.
Es ging zur Hallgrímskirkja, zum Stadtzentrum um Laekjatorg, zur Harpa, ein paar Nudeln im winzigen Apartment kochen, zur WG und zum Perlan. Viel mehr gibts ja nun leider nicht zu sehen. Jonathans Vater wohnte in einer Art Villenviertel. Die Häuser unterschieden sich zumindest ziemlich stark von denen in unserer Gegend, die ziemlich alt aussehen. Das Apartment war dagegen ein klein wenig enttäuschend von außen, aber von innen nicht übel.
Am Montag nach der Arbeit dann der erste Ausflug: zu einem heißen Fluss in der Nähe von Hveragerði. Von Reykjavík ist das auch nur knapp 30min entfernt. Man muss einmal durch den ganzen Ort durchfahren und sich nicht beirren lassen, dass man wieder nur in die Landschaft fährt. Wegweisend ist das Schild des "Hot River Café". Ohne das wären wir bestimmt auch wieder umgedreht. Doch wir erreichten den kleinen Parkplatz. Noch schnell ein paar Kekse gemampft, was getrunken und warm angezogen, denn der Wind machte wieder auf sich aufmerksam. Von den WG-Mitbewohnern haben wir gesagt bekommen, dass man von da aus eine Weile laufen muss, 30 Minuten vielleicht. Die Infotafel zeigte uns dann einen 4km langen Weg durchs Gebirge... Also bestimmt keine 30 Minuten... Doch wir wollten es zumindest versuchen. Also ging es los. Bergauf. Immer nur bergauf. Vorbei an steilen Hängen, über Trampelpfade, das Ziel nicht sehend. Bei jedem aufsteigenden Wasserdampf dachten wir uns: ,,Da muss es jetzt aber sein!", war es aber nicht... Bei jedem Hügel: ,,Dahinter jetzt aber!" Nichts... Irgendwann dachten wir uns, jetzt ist es auch zu spät umzukehren, wir sind schon so weit gekommen, irgendwann muss der Fluss ja kommen!
Ich fragte irgendwann uns entgegen kommene Wanderer: noch 15 Minuten. 15 Minuten! Endlich. Die Euphorie packte uns und wir liefen nochmal etwas schneller. Heiße Wasserlöcher tauchten nach und nach auf und plötzlich hinter der einen Kurve, hatten wir es eeeendlich geschafft! Nach 1,5h laufen und laufen... Endlich am Ziel. Also Badesachen angezogen und ab ins Wasser. Und es war sooo schöööön warm!!! Da wollte man nicht mehr raus, zumal draußen 3 Grad waren... Zur Feier des Moments zeigte sich auch die Sonne. Während des Aufstiegs war es ja ein ständiger Wechsel aus Sonne und Regen, alle 5 Minuten wechselte das Wetter. Und so gings es auch weiter. Wir lagen gemütlich 10 Minuten lang im Wasser, als es plötzlich anfing zu schneien... Mit dem starken Wind glich das schon einem kleinen Schneesturm. Und unsere Sachen lagen einfach draußen rum... Also nach einem kurzen Bad stiegen wir doch schon wieder raus und packten unser Zeug zusammen. Nicht, dass die Kameras noch nass werden! Fix angezogen und wir machen uns auch schon wieder zurück... Aber den Fluss werden wir garantiert nochmal besuchen, vielleicht im Sommer ohne Schneestürme. Der Weg zurück ging ein bisschen schneller, da es ja nur bergab ging. Ich hatte nur leider die falschen Schuhe an, wodurch bergab leider nicht leichter wurde als bergauf. Aber irgendwie mussten wir ja runter. Das Wetter zeigte wieder, wie abwechslungsreich es sein kann. 5 Minuten Sonne, 5 Minuten Regen, 5 Minuten Sonne, 5 Minuten Schnee. Immer im Wechsel. Und das insgesamt über 3h lang... Welcome to Iceland.
| Badestelle |
Zum Abendbrot machten wir gemeinsam Gemüseschnitzel, also in Scheiben geschnittenes und paniertes Gemüse. Dauerte Ewigkeiten und am Ende hatten wir auch viel zu viel, aber es war ausgesprochen lecker.
Mittwoch ging es dann los. Wieder nach Snæfellsnes! Yaaaay! Nach der Arbeit sind wir direkt losgefahren. Unser Ziel war erstmal nur Stykkishólmur und unser alt bekanntes Hostel. Auf dem Weg machten wir nochmal Stop an den Basaltsäulen Gerðuberg und auch wieder am Strand Ytri-Tunga. Dort waren jetzt sehr viel mehr Vögel unterwegs und auch ein paar mehr Robben. Auch der Wind war sehr viel stärker als beim letzten Mal. Eine paar Robben konnten wir beim Spielen im flachen Wasser beobachten.
Als wir dann wieder im Auto saßen, fing es auch sofort wieder an zu regnen. Perfektes Timing. Generell ließ sich die Sonne selten blicken, manchmal brachen einzelne Sonnenstrahlen weit entfernt durch die dicke Wolkendecke, ein schöner Anblick.
In Styykishólmur besuchten wir nach dem Abendbrot natürlich auch nochmal den Leuchtturm auf der Insel Súgandisey, nur etwa 5 min vom Hostel entfernt. Ein wunderbarer Sonnenuntergang bot sich uns.
Voller Vorfreude auf den nächsten Tag gingen wir schlafen.
| Sonnenuntergang in Stykkishólmur |
Erster Stopp: der Kirkjufell und dem Wasserfall gegenüber. Der Berg fing den Wind super ab, wodurch es fast windstill war und wir problemlos den Wasserfall betrachten konnten, ohne dass das Wasser uns entgegen kam. Auch führte der Wasserfall und der Fluss weniger Wasser. Die "große Schmelze" ist also schon vorbei gewesen. Dadurch kam man aber auch sehr viel näher an den Wasserfall ran, da viele Steine und eine kleine Insel nun trocken lagen. War schon echt witzig hin und her zu klettern und zu gucken, von wo man den besten Blick hat.
Als nächstes wollten wir eigentlich eine kleine Kiesstraße zu einem Strand lang fahren, landeten aber an einem sogenannten irischen Brunnen. Der bestand eigentlich nur aus einer Treppe in den Boden, wo es dann aber auch nicht weiter ging. Aber geziert wurde die Treppe von einem Walwirbelknochen, der auf der Öffnung lag. Interessanter Anblick, so ein halbbemooster, fast schwebender Wirbelknochen.
Als nächstes fuhren wir zu einem meiner Lieblingsplätze: dem Djúpalónssandur. Erst fährt man durch ein riesiges Lavafeld, parkt auf dem Parkplatz und läuft runter zu diesem großen Kiesstrand. Die verrosteten Wrackteile, die scharfkantigen Basaltfelswände, der Kontrast zwischen den blau-weißen Wellen und dem schwarzen Strand. Das alles macht diesen Ort so atemberaubend für mich. Jonathan hatte schnell einen Platz gefunden auf einem Felsen und genoss den Ausblick, während ich meiner Fotoleidenschaft ein bisschen nachging.
Als nächstes hielten wir Malariff. Dort gibt es eigentlich nur einen Leuchturm, aber 20min Fußweg entfernt trifft man auf zwei Basaltfelse, die in den Himmel ragen. Der Sage nach sind das wohl zwei versteinerte Trolle. Jedenfalls läuft man erstmal durch ein Lavafeld und steht dann vor diesen riesigen Felswänden, um die man problemlos rumlaufen kann. Weiter unten braust das Meer vor sich hin und weiter oben nisten Möwen. Empfehlenswert das Ganze.
Wir hielten auf meinen Wunsch noch an einem verfallenem Haus, das in der Nähe vom Strand in der Gegend stand. Darin pfiff der Wind nur so durch, aber das Haus wurde eindeutig mal als Partylocation genutzt. Flaschenglassplitter und ein beschriebener Tisch zierten den Innenraum.
Am Vogelaussichtspunkt in Hellnar hielten wir nur kurz und betrachteten das ganze aus dem Auto, da es wieder regnete und wir uns dann dagegen entschieden, noch runter zu laufen. Jonathan und ich kannten das Ganze ja schon.
Als vorerst letztes Ziel in Snæfellsnes war dann Rauðfeldargjá, der Spalt im Berg. Letztes Mal war der Weg zum Spalt ja schon sehr beschwerlich durch den vielen Schnee. Und der Eingang war komplett vereist. Dieses Mal war alles fast frei von Schnee. Der kam nämlich nur vom Himmel oder bildete eine Brücke über den Fluss, der aus dem Spalt kommt. Im Spalt drin war es fast schon magisch. Moos bedeckte die Wände, das Wasser floss in einem kleinen Bach vor sich hin und der Schnee rieselte leise herab. Ein bisschen wie zu einem Eingang zu einem Märchenwald wirkte das ja schon.
Dann hatten wir es geschafft und schlugen den Heimweg ein. Der Wind ließ immernoch nicht nach. Jonathans Vater hatte echt teilweise Probleme beim fahren. Wir konnten uns hingegen entspannt umgucken. In der Landschaft sahen wir irgendwann weit entfernt etwas Weißes aufblitzen. Wir dachten uns nichts dabei, da vorn fährt nur ein anderes Auto. Doch der weiße Punkt kam immer näher und näher. Dann machten wir eine Vollbremsung: da lag doch tatsächlich ein Wohnwagen im Graben. Den hats einfach von der Straße geweht. Wir wollten helfen, aber die Insassen hatten schon alles geregelt. Die Polizei ist da gewesen und hat einfach ein gelbes Band an den Seitenspiegel gebunden. Freunde waren auch zum Abholen unterwegs. Also fuhren wir weiter. Nach Hause und ins Bett.
| Wasserfall am Kirkjufell |
Als erstes fuhren wir nach Þingvellir. Dort driften die eurasische und nordamerikanische Kontinentalplatten auseinander. Und dort bildete sich quasi das erste Parlament, Althing oder Alþingi. Hier ein bisschen mehr zur Geschichte. Es wimmelte dort nur so von Touristen, aber der Anblick war nicht schlecht, ob nun die Schlucht oder die vom Þingvallavatn geprägte Landschaft dahinter. Immer wieder waren kleine Risse im Boden, zum Teil mit Wasser gefüllt. Und dieses Wasser war sooo unglaublich klar! Man konnte egal bei welcher Wassertiefe immer den Grund sehen, wo Geld glitzerte (trotz Verbotsschilder). Viele Vögel flogen umher, was die Landschaft noch friedlicher aussehen ließ als sie es schon war. An einer Stelle gibt es die Möglichkeit, quasi zwischen den Kontinenten zu tauchen oder zu schnorcheln. Wir überlegten, spontan mitzumachen aber allein das Schnorcheln kostete über 100€ pro Person. Nein danke. Lieber schickten wir die GoPro auf einen kurzen Tauchgang.
Nach einem ausgiebigen Spaziergang durch das ganze Gebiet fuhren wir weiter.
Nächster Stop: Der Geysir.
An sich ist das ganze ein größeres geothermales Gebiet mit mehreren heißen Quellen. Dort ist der Vater aller Geysire in Island. Da der aber das letzte Mal nach einem Erdbeben 2000 augebrochen ist, ist der eher langweilig. Spannender ist da schon der Strokkur, übersetzt Butterfass, der alle 5-20 Minuten ausbricht. Das macht dann wieder mehr Spaß! Ich bin jedes Mal zusammengezuckt als er plötzlich ausbrach. Aber wir haben uns sehr viel Mühe gegeben alles zu filmen!
Weiter ging es dann zum Gullfoss Wasserfall. Der ist nicht sehr hoch, aber transportiert unglaublich viel Wasser. Auch hier waren wie schon Þingvellir und am Geysir Hunderte von Touristen. Aber so ist das wenn man auf DER Touristenroute Islands unterwegs ist. Der Wasserfall an sich aber war schon sehr imposant. Er floss mehrere Stufen hinunter und am Ende in eine Schlucht. Sah schon nicht schlecht aus. Es gab wohl um 1900 mal Pläne, dort ein Kraftwerk zu bauen. Doch die damals dort lebende Sigríður Tómasdóttir setzte sich dagegen ein und jetzt käme eine noch etwas längere Geschichte, die aber kurzgefasst damit endet, dass sie als die erste isländische Umweltaktivistin angesehen wird. Bravo! Aber wirklich, der Wasserfall ist zu schön für ein Kraftwerk. Der Gullfoss heißt übersezt Goldener Wasserfall und zur Namesgebung gibt es drei Theorien:
1: Er leuchtet golden im Sonnenuntergang.
2: Bei Sonnenschein bildet sich ein Regenbogen in der Gischt.
3: Ein alter Mann wusste nicht, wem er sein Gold vererbten sollte und warf es einfach in den Wasserfall.
Was nun wahr ist, keine Ahnung. Aber schön ist er trotzdem.
Unser geplanter letzter Stopp war der Vulkankrater Kerið. Dieser ist nämlich, als die Magmakammer zur Ruhe kam, teilweise in sich zusammen gefallen und nun ist er ein Kratersee. Dieser ist aber eigentlich nur der Grundwasserspiegel. Alles in allem aber ganz schön cool, auf dem Rand eines Kraters lang zu laufen und einen ruhig daliegenden See zu gucken. Hinter dem Vulkan war vor allem ein kleiner Wald... Ein Wald! Sowas sieht man hier eher selten.
Auf dem Heimweg hielten wir ganz spontan noch Irgendwo im Nirgendwo an. Denn da war eine Pferdekoppel. Und die Pferde standen direkt am Zaun! Die Chance nutzen Jonathan und ich und gingen ein bisschen Pferdies streicheln. Das eine hatte unterschiedlich farbige Augen.
Samstag war dann der letzte Tag unserer Tour. Die führte uns einfach nur die Straße Nr.1 in Richtung Süden. Und endlich gabs auch mal fast durchgehend Sonnenschein.
Auf unserem Weg hielten wir als erstes an einem kleinen Wollprodukteverkauf. Nebenan war auch gleich die Weide mit Schafen. Sehr netter Laden, nur leider echt nicht günstig. Ich bekam als vorträgliches Geburstagsgeschenk ein Strickset für Stulpen, da ich das lernen will. Mal gucken, was das am Ende wird.
Fast um die Ecke war dann der Urriðafoss, der voluminöseste Wasserfall Islands, er transportiert noch mehr Wasser als der Gullfoss. Welcher jetzt schöner anzusehen ist, kann ich nicht sagen.
Wir fuhren weiter zum berühmten Seljalandsfoss. Der Fluss Seljalandsá fällt dort knapp 60m in die Tiefe. Und man kann hinter ihn laufen. Durch den Sonnenschein konnten wir auch den Regenbogen in der Gischt sehen, aber da es so nass war, waren Fotos ziemlich schwierig zu machen. Aber der Anblick ist schon nicht schlecht.
Was aber eigentlich noch viel cooler ist als der Seljalandsfoss ist der Gljúfrabúi, nur 300m weiter weg. Da kann man nämlich entweder einen Felsen hochklettern und ihn betrachten, wie er in eine Höhle fällt, oder man geht um den Felsen rum, dort befindet sich ein großer Spalt durch den man in die Höhle kommt, wo der Wasserfall reinfällt. Es ist super nass darin, da sich die Gischt in der ganzen Höhle verteilt, aber das lohnt es sich echt! In einer Wasserfallhöhle zu stehen, wie oft erlebt man das!
Danach fuhren wir nochmal ein Stück zurück und schauten uns den Hafen an, von wo aus die Fähren nach Vestmannaeyjar starten. Das sind kleine Inseln vor der Südküste Islands. Die sollen wohl auch einen Besuch wert sein. Auf der Autofahrt hat teilweise durch die Sonne die Luft so sehr geflackert, dass die Inseln sich in der Luft gespiegelt haben.
Da es zu spät war, um noch bis nach Vík zu fahren und wir den Ort auch nicht unbedingt sehen mussten, entschieden wir uns für den Rückweg, da Jonathans Vater ja auch den Bus um 3 Uhr nachts nehmen musste und ein etwas kürzerer Ausflugstag sich anbot.
Auf dem Rückweg wollten wir eigentlich noch eine frei zugängliche Höhle anfahren, die Arnarker Höhle, aber die Straße endete in der einen Richtung in einer Sackgasse und als wir von der anderen Seite kommen wollten, war die Kieselstraße einfach zu unbefahrbar für unseren kleinen Suzuki. Also leider keine Höhle.
Aber da wir nun schon so einen Umweg gemacht haben, hielten wir gleich nochmal wieder am See Kleifarvatn im Süden von Reykjavík. Da liegt auch das geothermale Gebiet des Vulkansystems Krýsuvík. Zu Ostern haben uns die stinkenden Schlammtöpfe dort nicht interessiert, dieses Mal sind wir nochmal ein bisschen rumgelaufen. Das Farbenspiel dort ist echt interessant, der Geruch nur leider nicht so geil. Eigentlich kann man noch einen Berg hoch laufen, aber nach mehreren Tagen Reisen hatten wir nun dafür eher keine Lust mehr.
Nochmal einen Blick auf den See geworfen, der übrigens auch den Grundwasserspiegel zeigt, und dann ging es nach Hause.
Noch ein letztes gemütliches Abendbrot und dann hieß es Abschied nehmen. Aber es war schön, mal Heimatbesuch zu haben!
| Blick in die Höhle vom Gljúfrabúi |
Das war dann also unser Ausflug. Wir haben ausgesprochen viel gesehen für so kurze Zeit. Fühlte sich fast an wie eine ganze Woche reisen als nur 3-4 Tage!
Weitere Fotos folgen in Kürze, wir mussen nur leider Fotomaterial von 2 Kameras durchforsten. Aber diesen ellenlangen Text muss man ja auch erstmal sacken lassen.
Eine Bitte habe ich aber noch an euch:
Wenn ihr Island besucht, dann haltet euch an die Schilder und Wege. Die Natur ist so schön und so oft sind irgendwo Trampelpfade, die nicht sein sollten. Auch haben wir viel zu viele Menschen die Absperrungen überschreiten sehen, einfach nur für ein besseres Foto. Oder in Þingvellir, wo Tonnenweise Geld im Wasser liegt, trotz den Schildern, dass zu unterlassen. Diese Schilder haben ihren Grund. Islands Natur ist einzigartig und muss geschützt werden. Also, falls ihr Island besucht, schützt die Natur. Schöne Fotos bekommt man auch hinter der Absperrung.
Einen schönen Wochenstart wünschen wir euch!
Laura und Jonathan
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